Mai
14

Lehrer & Facebook – Aufsichtspflicht auch im Web?

Cybermobbing in sozialen Netzwerken verhindern – Das ist das Ziel von engagierten Lehrern. Neuerdings, so berichtet am Sonntag ein Artikel von Spiegel Online, nehmen sie sich die Zeit und beaufsichtigen ihre Schützlinge auch abseits des Schulhofs.

Natürlich nur ganz dezent soll es sein und natürlich sollen die Lehrer sich Grenzen im Zeitaufwand mit Facebook setzen. Eine Schule in Hamm wird im Artikel als Beispiel angeführt. Eine Schule, die ausdrücklich wünscht, dass ihre Lehrer auch in ihrer Freizeit ein wenig auf die Schüler aufpassen. Und zwar im Sinne von Kommentaren, Pinnwandeinträgen und natürlich Bildern.

Ganz schnell hat man dank sozieler Netzwerke ein Problem, wenn man einen unüberlegten Kommentar ablässt oder einen Upload besser unterlassen hätte. Dann verbreitet sich das Ganze binnen Minuten wie ein digitales Buschfeuer. Die “social network teachers“, nennen wir sie mal so, sind natürlich keine allgegenwärtigen Feuerwehrleute, die solche Brände an allen Stellen entdecken und löschen können. Doch wie im Spiegel Artikel deutlich wird, zeigt die Aufsichtspflicht auch im Web ihre Wirkung bei den Schülern.

So kann Cybermobbing effektiv vorgebeugt werden

So wird die Schülersprecherin der bewussten Haupstschule in Hamm zitiert, sie passe schon mehr mit dem auf, was sie bei Facebook poste und kommentiere und überlege sich zweimal, was sie schreibe. Ein Effekt, der sicher genau so gewollt war, denn er erstickt die digitalen Buschfeuer im Keim. Das heißt, wer eine Lehreraufsicht in seiner Facebook Buddy-List weiß, wird wahrscheinlich in den seltendsten Fällen zu gemeinen Mobbing-Angriffen übergehen.

Die Schule in Hamm geht mit gutem Beispiel voran. Aufsichtspflicht im Web ist ein Beispiel, das Schule machen sollte.

Jan
14

Cybermobbing ist kein Spaß!

Eine Seite gegen die schlechten Seiten des WWW!

Opfer von Cybermobbing, Eltern, Lehrer - Wir möchten auf no-cybermobbing.com alle informieren, die sich mit dem Thema auseinandersetzen müssen. Mit dem Cybermobbing zeigt das Web eine seiner hässlichsten Seiten. Darum sammeln wir von anderen Seiten Infos, Hilfeangebote und Ratschläge.

Es ist leider ganz menschlich, sich am Leid anderer Menschen zu erfreuen, Mobbing ist kein Trend, der aus dem Web 2.0 stammt.

Doch durch das Internet erreicht Mobbing eine ganz neue Dimension. Die Geschwindigkeit und die Reichweite des Webs multiplizieren die Wirkung des Lästerns und der Schadenfreude und geben dem ach so menschlichen Verhalten einen neuen Namen: Cybermobbing. Insbesondere die sozialen Netzwerke, wie Facebook, SchülerVZ oder MySpace, Foren und Chatrooms sind Plattformen für Cybermobber, Beleidigungen und Drohungen.

Cybermobbing ist anonym und gefährlich

Meistens sind es Jugendliche vom Teenager- bis ins frühe Zwanziger-Alter, die mobben bzw. gemobbt werden. Die Täter sind oft nicht zu ermitteln, für die Opfer kann der Druck der öffentlichen Schmähung zu groß werden. In der medialen Berichterstattung hat man in den letzten Jahren immer öfter wahrgenommen, dass Opfer sich zurückziehen und verzweifeln – In Einzelfällen kam es gar zu Suizidversuchen.

Bist Du betroffen?

Aufklärung ist der erste Schritt zur Besserung. Dabei wollen wir mit deiser Website helfen. Wir geben Betroffenen, sowie besorgten Eltern oder engagierten Lehrkräften Informationsquellen aus dem Internet.

- Ganz wichtig: Keine Panik! Natürlich gibt es einfache Auswege!

- Was kannst Du gegen Cybermobbing tun?

- Gibt es Gesetze gegen Cybermobbing?

- Wo finde ich professionelle Hilfe gegen Cybermobbing?

Die guten Seiten des WWW

Neben unseren Informationen kannst Du auch selbst Flagge zeigen gegen Cybermobbing. Kopier Dir unser Logo und zeige, dass Du nichts von Cabermobbing hälst. Damit machst Du Deine Seite zu einer der guten Seiten des WWW.

 

Jan
08

Gegen Cybermobbing beginnt

…und zwar mit dem neuen Logo “Gegen Cybermobbing” für Dich und Dein Profil in jedem Social Network:

Gegen Cybermobbing

Kopier' Dir das Bild und zeige Flagge gegen Cybermobbing

Zeige, dass Du nichts von Cybermobbing hälst, indem Du Flagge zeigst und zwar dort, wo Cybermobbing passiert.